Unsere Schießzeiten

Jeden Freitag vom Schulbeginn im September bis 1.Mai:
ab 17.30 bis 18.30 Uhr Lichtgewehr Jugend(**)
ab 18.30 bis 20.30 Uhr Luftgewehr/-pistole Jugend(**)
ab 20.30 Uhr Schießabend (*)

(*) soweit keine spezielle Veranstaltung,
wie Beispielsweise Osterschießen, Krafen-
schießen, Dorfmeisterschaften ... etc.

(**) In den Schulferien nur nach 
Absprache

Chronik

des Schützenvereins "Vivat" Schwabhausen

Der Schützenverein "Vivat" Schwabhausen wurde am 25. November 1896 unter dem Namen "Zimmerstutzengesellschaft Schwabhausen" gegründet und war von Anfang an im Sportschützengau Landsberg vertreten.

Unter den Gründungsmitgliedern waren auch Schützen aus den Nachbargemeinden Geretshausen, Geltendorf und Ramsach.

In den ersten Ausschuß wurden folgende Personen gewählt:

1. Schützenmeister Josef Krötz
2. Schützenmeister Josef Finsterwalder
Kassier Georg März
Schriftführer Sebastian Sedlmair

Als erstes Ehrenmitglied wurde 1901 Herr Doktor Schlickenrider geführt. In diesem Jahr hatte der Verein bereits 17 Mitglieder. Diese Zahl erhöhte sich bis 1907 auf 45.

Ab dem Jahre 1914 wurden zwischen Zimmerstutzen und Gewehrkaliber getrennte Schießabende veranstaltet.

Verursacht durch den Ausbruch des Ersten Weltkrieges stellte der Verein am 15. Dezember 1915 das Schießen ein.

Jedoch schon am 28. Oktober 1919 nahmen 11 Mitglieder den Schießbetrieb wieder auf. Am 23.11.1921 wurde dann das 25jährige Stiftungsfest in Form eines Strohschießens begangen.

Am 12.11.1924 verzeichnete der Chronist folgenden Beschluß:

Beitrag 1 Mark
Eintrittsbeitrag 1 Mark
Nichtmitglieder pro Schießen 50 Pfennige
jedes Mitglied tritt dem Bayerischen Schützengau bei.

Mit einem letzten "Opferschießen" wird am 18. März 1939 wegen des II. Weltkrieges der Schießbetrieb erneut eingestellt.

Nach Kriegsende konnten schließlich 24 Teilnehmer am 26. Dezember 1950 mit einem Eröffnungsschießen die alte Tradition wieder aufnehmen. Geschossen wurde damals in der Gaststätte "Jakob". Der Schießstand war auf der Südseite in der Gaststube aufgebaut. Die Zielscheibe mit Kugelfang befand sich in einer Holzkiste, die wiederum in einer Fensternische befestigt wurde. Das Aufzeigen eines Treffers erfolgte damals noch durch einen "Zieler". Es konnte aber auch noch eine Konstruktion aktiviert werden, die bei einem "10er" eine Holzfigur hochschnellen ließ.
Da dieser Stand keine 10 m lang war, wurde später auf der Westseite des Gastraumes durch eine Öffnung in der Mauer in die Küche geschossen.

Später wurden dann, vor allem um dem Zuwachs an Jungschützen gerecht zu werden, vier Schießstände im Saal des Gasthauses installiert. Diese mußten dann auch nur bei Veranstaltungen demontiert werden.
Leider ist aus dieser Zeit ansonsten recht wenig überliefert, da die betreffenden Aufzeichnungen vermutlich bei einem Brand verloren gingen.
Aus dem Jahre 1964 ist bekannt, dass der Verein bei einem Pokalschießen in Hausen einen zweiten Platz erreichte.
Anläßlich des 70jährigen Bestehens wurde 1966 ein Festschießen veranstaltet, an dem 165 Schützen aus 14 umliegenden Vereinen teilnahmen. Im Gasthof Jakob, der den Schützen auch als Herberge diente, fand die Preisverteilung statt. Jubiläumsschützenkönig wurde Georg Aumüller, der gleichzeitig eine schöne Schützenscheibe gewann.
Durch den Abbruch der Gaststätte Jakob verlor der Verein 1970 seine Unterkunft. Die Gemeinde stellte daraufhin den Schützen die ungenutzte Schule zur Verfügung. Durch einige bauliche Änderungen konnte so der Schießbetrieb weitergeführt werden. Geschossen wurde auf 4 Ständen mit Scheibenzuganlage. Die Bewirtung erfolgte durch den damaligen 1.Schützenmeister Karl Reichert. Für Heizung und Reinigung der Räume mußte der Verein selbst sorgen.
Das 75jährige Jubiläum wurde 1971 durch ein vereinsinternes Schießen gefeiert. Die Festscheibe gewann Heinrich Goldeband. Im selben Jahr wurde auch der ehemalige 1.Schützenmeisters Alois Haugg zum Ehrenschützenmeister ernannt.
Ungewöhnlich ging es bei der Jahreshauptversammlung 1972 zu. Es wurde der Antrag gestellt, das Schießen von Samstag auf Freitag zu verlegen, weil die jüngeren Schützen am Samstag zum Tanzen fahren. Der Antrag wurde abgelehnt. Daraufhi gaben 8 Mitglieder ihren Austritt aus dem Schützenverein bekannt, fünf zogen diesen jedoch später wieder zurück.
Das Jahr 1973 stand ganz im Zeichen einer großen Festwoche. Gleich 4 Jubiläen galt es zu feiern. Die Pfarrkirche bestand seit 250 Jahren, der Veteranen- und Kameradschaftsverein beging sein 100jähriges Gründungsfest, die Schützen feierten nachträglich ihr 75jähriges und der Sportverein konnte auf 10 Jahre Vereinsgeschichte zurückblicken. Im August fand deshalb eine festliche Feierwoche statt. In einem Bierzelt waren 50Schießstände aufgebaut, an denen Schützen aus dem ganzen Landkreis kämpften. Über 300 Schützen besuchten das Schießen. Den Abschluss bildete ein großer Festzug durch Schwabhausen, an dem trotz großer Hitze 68 Vereine und Musikkapellen teilnahmen.
Nach 1975 mußten die Schwabhauser Schützen als Gäste nach Kaltenberg, da das Schulgebäude zur Gaststätte ausgebaut wurde. Die erste Mitgliederversammlung in der neuen Gaststätte "Zur Linde" in Schwabhausen fand am 4. August 1976 statt. Auf dieser Versammlung wurde beschlossen, den Verein ins Vereinsregister einzutragen. Die Eintragung erfolgte im Februar 1978. Seitdem trägt der Verein den Namen:
"Vivat Schwabhausen e.V."
Im Herbst 1977 war es dann nach langer und schwerer Arbeit soweit. Gemeinsam mit den Sportlern, den Veteranen und der Jagdgenossenschaft konnte an der "Gastwirtschaft zu Linde" ein Anbau errichtet werden. Im Untergeschoß desselben fanden die Sportler und die Schützen ihr neues Domizil. Durch die Mitarbeit vieler freiwilliger Helfer wurden hier Dusch- und Umkleideräume für die Sportler und ein schönes Stüberl für die Schützen errichtet. Der neue Schießstand wurde mit 8 automatischen Scheibenzuganlagen ausgestattet, so dass die Schützen nunmehr ein eigenes Heim und auch genügend Platz hatten. Die feierliche Einweihung der gesamten Anlage erfolgte im Juni 1978.
So konnte auch das "Verlorener-Bach-Schießen" 1978 im neuen Schützenheim zusammen mit 7 Vereinen und 143 aktiven Schützen ausgetragen werden. Die Preisverteilung erfolgte unter großer Beteiligung der Vereine im ebenfalls neuerbauten Saal. Den Wanderpokal, gestiftet von Ignaz Zwickl Geretshausen, gewann damals endgültig der Schützenverein Edelweiß Scheuring.
In der Generalversammlung 1979 beschlossen die Mitglieder anlässlich des 85jährigen Vereins-jubiläums, eine Vereinsfahne anzuschaffen und diese im Rahmen eines Gauschießens zu weihen. Da die Mitgliederzahl und auch die aktiven Schützen erfreulich zugenommen hatten, gelang es im selben Jahr beim "Verlorener-Bach-Schießen" in Petzenhausen den 1.Platz bei der Meistbeteiligung einzunehmen.
Vom 25. bis zum 5. Juli 1981 feierte der Verein sein 85jähriges Bestehen mit dem Gauschießen. Dabei wurde dann am 28. Juli, unter großer Anteilnahme der Schwabhauser und zahlreicher Gäste, die neue Vereinsfahne während eines feierlichen Festgottesdienstes vor der Kirche geweiht. Die Patenschaft übernahm der Schützenverein Gemütlichkeit Eresing.
Auch das Gauschießen wurde ein großer Erfolg. Es beteiligten sich 1.056 Schützen.
Gauschützenkönig wurde damals, mit einem 3,7 Teiler, Anton Balser aus Emmenhausen, Gaujugendkönig wurde Peter Sperber aus Penzing.

Ein weiterer Höhepunkt war der Festzug, an dem sich mehr als 100 Gruppen und Vereine beteiligten, die von mehreren tausend Zuschauern begeistert gefeiert wurden. An dieses Ereignis erinnern sich viele Schwabhauser noch immer gerne zurück.
Durch das Gauschießen wurde auch das Vereinsleben belebt. Unter der unermüdlichen Arbeit des 1.Schützenmeisters Karl Reichert erlebte der Verein einen großen Aufschwung. Besonders viele Jugendliche traten dem Verein bei und so waren es im Jubiläumsjahr bereits 132 Mitglieder, davon 45 Jungschützen. Erfolge bei Gau-, Bezirks- und Deutschen Meisterschaften blieben nicht aus.
Seit 1983 pflegen die Vivat-Schützen ein freundschaftliches Kräftemessen mit den Schützen aus Schwabhausen bei Dachau auszutragen. Durch den jährlichen Wechsel des Austragungsortes ergaben sich kameradschaftliche Kontakte auch über die Gaugrenzen hinaus.
Leider mussten wir 1983 den Tod unseres ehemaligen Herbergsvaters Sebastian Jakob betrauern.
1984 gelang es Claudia Kraus, einer begeisterten und eifrigen Jungschützin, Gaukönigin zu werden.
Aber nicht nur Erfolge sondern auch Trauer brachte das Jahr 1984. Am 8. Oktober verstarb unerwartet der 1.Schützenmeister Karl Reichert, der durch seine unermüdliche Arbeit und seinen Einsatz den Verein um vieles bereichert hatte. Besonders die Jugend verstand er zu begeistern. Bei seiner Beerdigung gaben ihm mehr als 20 Vereine mit ihren Abordnungen die letzte Ehre.
Die Führung des Vereins übernahm daraufhin Albert Lechner, ein "alter Kämpe", der schon von Jugend an aktiv im Verein und seit über 15 Jahren 2.Schützenmeister war.
1985 konnte Richard Schaffroth als neugewählter 1.Schützenmeister dem Ehrenschützenmeister Alois Haugg die Ernennung zum Ehrenmitglied des Schützengaues Landsberg überreichen .Ihr 90jähriges Jubiläum feierten die Vivat-Schützen 1986 mit einem Festschießen. Unter reger Beteiligung von 315 Schützen aus 19 Vereinen blickten die Schwabhauser auf ihre 90 Jahre Vereinsgeschichte zurück. Den ersten Platz auf der Festscheibe erreichte Hans Kluger, als emsiger Schriftführer tätig und bekannt.
Im Herbst desselben Jahres wurde der 1. Schwabhauser Volksbiathlon veranstaltet. Obwohl die Austragung dieses Wettkampfes wegen der unzuverlässigen Schneeverhältnisse sehr kurzfristig festgelegt werden musste, fand dieser Wettstreit großen Anklang. Er wurde deshalb in den folgenden Jahren unter fachkundiger Leitung von Lothar Zeiselmeier mehrmals wiederholt.
Auch die Jugend sollte bei der Königsproklamation gebührend gewürdigt werden. So wurde 1987 die Anschaffung einer eigenen Königskette beschlossen. 1988 konnte sie dann erstmals vom Gewinner, Thomas Sailer, getragen werden.
1990 war für den Verein ein sehr erfolgreiches Jahr.
Durch die rege Unterstützung zahlreicher Helfer und großzügiger Spender wurde in diesem Jahr die Ausrichtung des "Verlorener-Bach-Schießens" ein voller Erfolg.
Bei über 230 teilnehmenden Schützen gelang es den Vivat-Schützen dabei den begehrten Wanderpokal zu erringen.
Zum ersten mal in seiner Geschichte, konnte der Verein auch den Gauschützenkönig beim Gauschießen in Ludenhausen stellen. Der Gewinner, Franz Riedelsheimer, wurde unter musikalischer Begleitung, mit dem Zug durch´s Dorf, groß gefeiert.
Leider mussten wir im April desselben Jahres jedoch auch den Tod unseres Ehrenschützenmeisters und Gauehrenmitgliedes Alois Haugg betrauern.
Nichts ist so beständig wie die Veränderung. Dies gilt auch im Schießsport. Lange Zeit eine Domäne für die Gewehrschützen, mauserten sich die "Pistoleros" - von vielen oftmals etwas herablassend betrachtet - in zunehmendem Maße zu einer nicht mehr zu übersehenden Gruppe. Kämpfte 1985 unser damaliger Schriftführer Hans Kluger noch einsam auf weiter Flur, so konnten 5 Jahre später schon über 10 regelmäßige Pistolenschützen gezählt werden. 1991 wurde dann auch, durch die Anschaffung einer eigenen Königskette, dem Umstand Rechnung getragen, dass sich immer mehr für diese Disziplin begeisterten. 
Ein Jahr später zeigten die Frauen, dass sie mittlerweile am Schießsport sehr erfolgreich teilnehmen. Zum ersten mal in der Vereinsgeschichte errang eine Frau, Claudia Kraus, die Königswürde bei den Gewehrschützen.
Obwohl der Verein in den letzten Jahren mit verschiedenen Widrigkeiten und auch Nachwuchsmangel zu kämpfen hatte, waren die "Vivat"-Schützen bei Wettkämpfen auf Gau- und Landesebene immer wieder für eine Überraschung gut. Durch Ihre teilweise verblüffenden Erfolge im Mannschafts- und Einzelwettkampf sorgten sie dafür, dass "Vivat"-Schwabhausen nicht ganz zu übersehen war.
Die Jahre 1994 - 96 standen ganz im Zeichen des 100-jährigen Jubiläums. Unter der Oberaufsicht des 1. Schützenmeisters Albert Lechner gab es für die "geschrumpfte" Vereinsführung vieles zu tun. Tausend Dinge mussten bedacht, besprochen und organisiert werden, um das Fest feierlich zu gestalten und dem Gauschießen einen reibungslosen Ablauf zu ermöglichen.
Am 11. Mai 1996 war es dann soweit, der Schirmherr 1. Bürgermeister Josef Schmelcher eröffnete zusammen mit Lothar Poppinger das 42. Gauschießen des Schützengaues Landsberg. Bis zum 26. Mai fanden sich dann an den 80 Schießständen, die im Stadel und der Maschinenhalle von Sebastian Jakob aufgebaut waren, über 1200 Schützen ein.
Besonderen Anklang fand dabei das 1.Bambinischießen für die 8 11-jährigen, das von Michael Schirmer aus Penzing gewonnen wurde.
Mit 77 Jahren war Hugo Herbst aus Kaltenberg der älteste Teilnehmer im Kampf um einen der attraktiven Preise.
Nachdem die Wettkampftage eher kühl und feucht waren, hatte der Wettergott doch noch ein Einsehen, so dass die Festwoche bei strahlendem Sonnenschein statt finden konnte.
Ein besonderes Highlight war der Auftritt der „Spider Murphy Gang“ im Festzelt.
Der Höhepunkt jedoch war der Festzug durch den Ort. Über 3000 Aktive aus mehr als 90 Vereinen nahmen teil, begleitet von 14 Festkapellen und von mehreren Tausend Zuschauern gefeiert.
Seinen Ausklang fand das Fest am Montagabend mit einem Wettsägen der Vereine aus der Großgemeinde.
Die folgenden Jahre verliefen zunehmend ruhiger und waren geprägt von einem "Schwund" an Mitgliedern und Aktiven. Auch die Besetzung der Posten im Verein gestaltete sich häufig schwierig. Und wäre da nicht die sehr aktive Schützenjugend gewesen, dann hätte die Schießaufsicht bald das Lied vom einsamen "Klassentreffen" singen können.
Eine Veränderung gab es bei den Neuwahlen im Winter 2005. Unser langjähriger Schützenmeister Albert Lechner legte das Zepter aus der Hand. Und erstmalig in der Vereinsgeschichte wurde eine Frau zum 1. Schützenmeister gewählt. Unter der Herrschaft von Andrea Eule startete der Verein 2006 mit den Vorbereitungen zum „Verlorener Bach Schießen“.

In den Jahren von 2007 bis 2008 blühte der Verein unter Andrea's Ägide richtig auf. Der Schießabend am Freitag wurde zum festen Termin im Kalender der Mitglieder. Ein altes Thema kam wieder auf den Tisch, die dringend notwendige Renovierung des Schützenheimes.
Nach 2 Jahren Planung und zahlreichen Arbeitsstunden der Mitglieder, war es dann 2008 soweit, das "neue" Schützenheim konnte eingeweiht werden.

Jetzt war es an der Zeit sich um den Nachwuchs zu kümmern. Es wurden 2 Lichtgewehre und eine Lichtpistole angeschafft. Im Herbst 2009 begannen 9 Lichtgewehrschützen im Alter von 8 bis 12 Jahren, dienstags im Schießstand zu trainieren und so manches Talent wurde dabei entdeckt. Glücklicherweise kam uns mit Andreas Lisker ein lizenzierter Jugendtrainer quasi ins Haus geschneit. Jetzt war das Sportleiterquartett komplett und unsere Jugend nicht mehr zu bremsen. Die Erfolge in den Rundenwettkämpfen, sowohl Jugend als auch Schützenklasse, ließen nicht lange auf sich warten.

Im Winter 2011 musste unser in die Jahre gekommenes Feldkreuz erneuert werden. Dieses Themas nahmen sich vor allem die Familien Lutzenberger und Drexl an und gestalteten ein komplett neues Kreuz. Nachdem eine erfahrene Restauratorin den handgeschnitzten Korpus wieder hergestellt hatte, wurde das Feldkreuz an seinem ursprünglichen Platz wieder aufgestellt und von unserem Pater Arnold im Juli 2011 gesegnet.

Die Saison 2012/13 brachte alt Bewährtes wieder zurück in den Verein.
Nach dem Markus Buck die nötigen Voraussetzungen erfüllte und die WBK wieder aufgetaucht war, konnten wir die Zimmerstutzen vom Dachboden holen. Jetzt kommen sie bei besonderen Anlässen wieder zu alten Ehren.

Bei der Jahreshauptversammlung im Januar 2015 wurde die bewährte Vorstandschaft erneut bestätigt, und es fanden sich auch junge Schützen bereit in der Vereinsführung mitzuwirken, so dass die bestehenden Lücken komplett gefüllt werden konnten.

So gestärkt und motiviert, startet der Schützenverein in die Vorbereitung und Durchführung des „Verlorener Bach Schießen“ 2015.
Das "Verlorener Bach"-Schiessen war ein voller Erfolg.

Am 9. Januar 2016 ging die Ära unerer leibgewonnen Schützenmeisterin Andrea Eule zuende. Für sie übernahm Stefan Gatzen nach einstimmiger Wahl das Amt des Schützenmeisters. Andrea Eule hilft dem Verein weiterhin als 2. Kassiererin. Stefan Gatzen setzt mit voller Tatkraft die unter Andrea Eule begonnene Entwicklung fort. Mit der Jahreshauptversammlung verstärkt Markus Buck die Sportleitung.

Unter anderem werden in der Saison 2016/17 Schiesspiele am Schiessabend eingeführt. Auch eine neue Disziplin "Blasrohr" wird ausprobiert. Doch da sie erst kurz vor Saisonende durch den BSSB verbindlich geregelt wurde, kann sie erst zur Saison 2017/18 richtig betrieben werden.

Die Saison 2016/17 war die letzte Saison der überaus erfolgreichen Jugendmannschaft 1, die in der A-Klasse Nord nur haarscharf den Aufstieg in die Gau-Klasse verpasste. Der RWK-Rekord von 821 Ringen wird längere Zeit bestand haben. Mit der Saison 2016/17 wurde begonnen eine Jugendmannschaft 2 aufzubauen, die 2017/18 als neue erste Jugendmannschaft beginnt in die Fusstapfen des vorherigen Teams in der D-Klasse zu treten. Ein Teil der vorherigen ersten Jugendmannschaft wechselt in die Luftgewehr 2 Mannschaft zu Saison 2017/18. Leider konnten wir das Talent Sebastian Gatzen nicht für die weitere Teilnahme begeistern und verloren ihn für das Rundenwettkampfschiessen.

 

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